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Blumiger Eingang in die Altstadt

Im Mai erst gepflanzt und Ende Juli schon zwei Meter hoch: Mit bis zu 20 Zentimeter Zuwachs pro Woche schlängeln sich die immer blühenden Kletterpflanzen an den jenen Metallpfosten in die Höhe, die alljährlich beim Weihnachtsmarkt ein Lichternetz stützen.

Wie im Frühjahr von den Bauhof-Mitarbeiter*innen prognostiziert zeichnet sich die „Schwarzäugige Susanne“ durch einen raschen, üppigen Wuchs und auffällige, kräftig gefärbte Blüten aus. Die dreieinhalb bis siebeneinhalb Zentimeter langen und zweieinhalb Zentimeter breiten Laubblätter sind dreieckig bis herzförmig und beidseitig behaart, ihre Ränder wellig.

Ein Bild, dass nicht nur Touristen freut: Das Team vom Michelstädter Bauhof hat auch dieses Jahr die Altstadt mit jeder Menge Pflanzkübeln aufgehübscht. Angefangen wurde schon mal an der Bienenmarktpassage. Entlang des Fußweges zwischen dem Großparkplatz Altstadt am Wiesenweg und der Unteren Pfarrgasse – dort, wo einst das Krankenhaus der Stadt residierte – sind 28 Blumenkübel platziert. Die Pflanzaktion an der Bienenmarktpassage kommt gut an bei der Bevölkerung.

„Erste Ernte aus den Pflanztöpfen, die sich über die gesamte Altstadt erstrecken, ist auch schon eingefahren“ berichten die Gärtner*innen. Aus den Blumenkübeln mit Gemüse ist schon Zucchini geerntet worden.

„Die Tomaten brauchen noch etwas Sonne“, so die Mitarbeiter*innen des Bauhofs. Vor der Kulisse des historischen Rathauses wachsen derzeit auch wieder Erdbeeren und Kapuzinerkresse, sogar Hopfen soll nach Mitteilung der Stadt in den Pflanztrögen gut sprießen.

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