Ausstellung in der Galerie Kautsch

Rosa M. Hessling mit Everglow-Arbeiten in der Galerie Kautsch

Rosa M. Hessling hat sich selbst einmal als „Gärtnerin des Lichts“ bezeichnet. Die Grundelemente ihrer Kunst sind seit den 1980er Jahren Farbe, Licht und die spontane Veränderung des Eindrucks unter bestimmten Gegebenheiten.

Durch diese Beschäftigung mit der radikalen Malerei ist sie in buchstäblichem Sinne auf das Licht gekommen. Heute sieht sie die Farbe nur noch als Lichtträger. Sie gibt dem Licht damit eine Fläche, der Betrachter kann es dort abholen. Hessling macht sich die Gesetze der Physik zunutze. Ihre Arbeiten sehen aus jedem Blickwinkel und mit jeder Lichtintensität anders aus, sie bewegen sich schwebend, erzeugen Räume und ordnen sich gre nzenlos, vorübergehend wieder in Fläche. Die Werke entstehen durch Lasurtechnik. Farbpigmente und Lacke trägt sie in unzähligen Schichten auf Alu-Dibondplatten auf. Durch das Zusammenspiel der Materialien erhalten die Oberflächen der Bilder einen metallischen, immateriellen Glanz. Wobei sich die Farbeindrücke mit der Bewegung des Betrachters entlang des Bildes und durch den Ausstellungsraum radikal verändern. Manchmal so extrem, dass ein schwarzes Bild auf einmal weiß erscheint. Dasselbe passiert auch durch die Variation der Sonneneinstrahlung oder die vom Tagesablauf permanent wechselnden Lichtverhältnisse. Der Effekt ist immer verblüffend. Kein Trick ist dabei und keine Schummelei, sondern nichts ist im Spiel als Pinsel, Lack und Farbpigmente auf Holz, auf Glas oder auf blankem Aluminium. Alles liegt offen.

Die Öffnungszeiten der Michelstädter Galerie sind mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags von 12 bis 16 Uhr sowie nach telefonischer Absprache unter Telefon 06061-2860.

Details

Datum
23. Oktober - 11. Dezember

Ausstellung in der Galerie Kautsch

23.Oktober.2021

Rosa M. Hessling mit Everglow-Arbeiten in der Galerie Kautsch

Rosa M. Hessling hat sich selbst einmal als „Gärtnerin des Lichts“ bezeichnet. Die Grundelemente ihrer Kunst sind seit den 1980er Jahren Farbe, Licht und die spontane Veränderung des Eindrucks unter bestimmten Gegebenheiten.

Durch diese Beschäftigung mit der radikalen Malerei ist sie in buchstäblichem Sinne auf das Licht gekommen. Heute sieht sie die Farbe nur noch als Lichtträger. Sie gibt dem Licht damit eine Fläche, der Betrachter kann es dort abholen. Hessling macht sich die Gesetze der Physik zunutze. Ihre Arbeiten sehen aus jedem Blickwinkel und mit jeder Lichtintensität anders aus, sie bewegen sich schwebend, erzeugen Räume und ordnen sich gre nzenlos, vorübergehend wieder in Fläche. Die Werke entstehen durch Lasurtechnik. Farbpigmente und Lacke trägt sie in unzähligen Schichten auf Alu-Dibondplatten auf. Durch das Zusammenspiel der Materialien erhalten die Oberflächen der Bilder einen metallischen, immateriellen Glanz. Wobei sich die Farbeindrücke mit der Bewegung des Betrachters entlang des Bildes und durch den Ausstellungsraum radikal verändern. Manchmal so extrem, dass ein schwarzes Bild auf einmal weiß erscheint. Dasselbe passiert auch durch die Variation der Sonneneinstrahlung oder die vom Tagesablauf permanent wechselnden Lichtverhältnisse. Der Effekt ist immer verblüffend. Kein Trick ist dabei und keine Schummelei, sondern nichts ist im Spiel als Pinsel, Lack und Farbpigmente auf Holz, auf Glas oder auf blankem Aluminium. Alles liegt offen.

Die Öffnungszeiten der Michelstädter Galerie sind mittwochs bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags von 12 bis 16 Uhr sowie nach telefonischer Absprache unter Telefon 06061-2860.

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