Inklusion - Michelstadt lebt Vielfalt

Sensibilisieren, Berührungspunkte schaffen, Barrieren abbauen und vor allem Ansprechpartner sein: Diese Aufgaben hat der Inklusionsbeauftragte der Stadt Michelstadt. Kurt Eitenmüller will mit Ideen und konkreten Vorschlägen die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in und um Michelstadt Schritt für Schritt zu verbessern.
Kurt Eitenmüller war im Vertrieb für ein Wirtschaftsunternehmen tätig. Da er seit vielen Jahren zu 50 Prozent gehbehindert ist, kennt er die Schwierigkeiten die Betroffene im Alltag haben, an die man als Mensch ohne Beeinträchtigung oft nicht denkt.
Mittelpunkt der ehrenamtlichen Funktion ist es, eine Anlaufstelle zu sein und Kontakte rund um das Thema Barrierefreiheit zu generieren. Betroffene können den Inklusionsbeauftragten als Ansprechpartner telefonisch kontaktieren und nach vorheriger Terminvereinbarung auch im Stadthaus aufsuchen.
Grundsätzlich ist der Inklusionsbeauftragte in alle baulichen Projekte der Stadt und in das Innenstadtmanagement eingebunden, um auf eine möglichst umfassende Barrierefreiheit zu achten.
Kurt Eitenmüller ist montags von 14:00 bis 16:00 Uhr in Zimmer Nr. 05 (Erdgeschoss, Stadthaus, Frankfurter Straße 3) erreichbar, wenn zuvor eine verbindliche Terminvereinbarung erfolgte. Alternativ und im gleichen Zeitraum auch telefonisch unter 06061/74-148 sowie per Email via inklusion@michelstadt.de.




